Die CleanWatt Energiekonzepte GmbH stellt ihre Unternehmensführung neu auf: Thomas Trautner übernimmt die Geschäftsführung und folgt damit auf Frank Fischer, der dem Unternehmen als Vertriebsleiter erhalten bleibt und in dieser Funktion weiterhin die Kundenbeziehungen und das Vertriebsgeschäft verantwortet.
Eine gewachsene Struktur bekommt einen klareren Zuschnitt
CleanWatt ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Aus einem Betrieb, der mit Photovoltaik begonnen hat, ist ein Anbieter geworden, der Photovoltaik, Wärmepumpen, Klimatechnik, Speicher und Smart Home aus einer Hand plant, baut und betreut – für private Haushalte ebenso wie für Gewerbekunden, mit einem eigenen Servicebereich.
Mit dieser Breite wachsen auch die Aufgaben, die im Hintergrund anfallen: Prozesse, Personalplanung, Einkauf, technische Standards, die Abstimmung mit Herstellern und Netzbetreibern. Die Neuordnung der Geschäftsführung trägt diesem Wachstum Rechnung und trennt zwei Aufgabenbereiche, die beide die volle Aufmerksamkeit verdienen.
Warum diese Aufteilung
Der Vertrieb ist bei CleanWatt kein Anhängsel, sondern das, was den Betrieb trägt – die Beratung vor dem Auftrag entscheidet darüber, ob eine Anlage später zum Haus passt. Frank Fischer hat diesen Bereich über Jahre aufgebaut und geprägt, und genau dort soll sein Schwerpunkt künftig ungeteilt liegen.
Die Geschäftsführung parallel dazu auszufüllen, hätte auf Dauer geheißen, beides nur zur Hälfte tun zu können. Mit der neuen Aufteilung kann sich Frank Fischer auf Kunden, Angebote und den Ausbau des Vertriebs konzentrieren, während die unternehmerische Steuerung in eigenen Händen liegt.
Was das für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet
Im Alltag zunächst wenig – und das ist beabsichtigt. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bleiben dieselben, laufende Projekte laufen unverändert weiter, bestehende Verträge und Zusagen gelten unverändert fort. Wer Frank Fischer als seinen Ansprechpartner kennt, erreicht ihn weiterhin unter derselben Nummer und in derselben Rolle.
Mittelfristig soll die klarere Struktur dort spürbar werden, wo sie zählt: in kürzeren Wegen zwischen Beratung, Planung und Montage, in verlässlicheren Terminen und in einem Service, der nicht davon abhängt, wer gerade Zeit hat. Daran arbeiten wir ohnehin – die neue Aufstellung gibt diesen Vorhaben den organisatorischen Rahmen.
Kontinuität und Zuwachs zugleich
Beide Namen stehen für dieselbe Firma und dieselbe Arbeitsweise: regional verwurzelt in Zwickau, mit eigenen Fachkräften und mit dem Anspruch, eine Anlage nicht nur zu verkaufen, sondern über ihre gesamte Laufzeit zu begleiten. Diese Linie bleibt.
Was sich ändert, ist die Aufteilung der Verantwortung – und die schafft Raum für das, was als Nächstes ansteht: den weiteren Ausbau des Servicebereichs, die Betreuung von Anlagen, deren ursprüngliche Errichter nicht mehr am Markt sind, und das wachsende Geschäft mit gewerblichen Kunden.
Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden, Partnern und Lieferanten für das Vertrauen der vergangenen Jahre und freuen uns auf das, was kommt.
Fragen zu Ihrem Projekt oder Ihrer Anlage? Sprechen Sie uns an: zum Kontakt.