Wärmepumpe für Ihr Zuhause

Heizen mit Umweltwärme - förderfähig, leise und auch im Bestandsgebäude.

Wärme aus der Luft, nicht aus der Rechnung

Eine Wärmepumpe erzeugt Wärme nicht, sie holt sie: aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser - und hebt sie mit Strom auf die Temperatur, die Ihre Heizung braucht. Aus einer Kilowattstunde Strom werden je nach Anlage und Gebäude drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Eine Öl- oder Gasheizung macht aus einer Kilowattstunde Brennstoff rund eine Kilowattstunde Wärme - die Wärmepumpe holt aus derselben eingekauften Energie etwa das Vierfache heraus.

Wie gut das in Ihrem Haus aufgeht, hängt an drei Dingen: Dämmzustand, Heizflächen und der Vorlauftemperatur, die Ihr System braucht. Deshalb beginnt bei uns jedes Projekt mit einer Heizlastberechnung statt mit einem Angebot von der Stange.

Heizlastberechnung

Geht das Gebäude Bauteil für Bauteil durch - Dach, Wände, Fenster, Boden und Türen, jeweils mit eigenem Sanierungsstand. Trifft auch teilsanierte Häuser.

Bestimmt die Normaußentemperatur an Ihrem Standort.

Sanierungsstand je Bauteil

- kW

geschätzte Heizlast

Das ist eine überschlägige Berechnung. Bei Auftragsvergabe fertigen wir für Ihr Gebäude selbstverständlich eine individuelle Heizlastberechnung an.

  • Bitte zuerst die Postleitzahl eingeben - ohne die Normaußentemperatur Ihres Standorts lässt sich die Heizlast nicht bestimmen.
  • Wärmeverlust über Dach, Wände, Fenster, Boden und Türen, gewichtet nach Flächenanteil, plus Lüftungsverlust.
  • Die genaue Berechnung nach DIN EN 12831 machen wir vor Ort.
  • Die Angabe gilt für die Raumheizung. Warmwasser kommt je nach Haushalt noch dazu.
Paar sitzt vor dem eigenen Haus, rechts im Bild die Außeneinheit der Wärmepumpe

Heizkosten senken

Aus einer Kilowattstunde Strom werden drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Mit eigener Photovoltaik sinkt der Zukauf noch einmal deutlich.

Förderung mitnehmen

Bis zu 80 % Zuschuss auf die förderfähigen Kosten - die Sätze sinken aber halbjährlich. Wer früher beantragt, bekommt mehr.

Unabhängig vom Brennstoff

Kein Öltank, kein Gasanschluss, keine Lieferkette. Nur Strom, den Sie zum Teil selbst erzeugen können.

Alles aus einer Hand - von der Heizlast bis zur Wartung

Was wir für Sie übernehmen

Für Ihr Zuhause

  • Heizlastberechnung und Auslegung - die Grundlage, ohne die jede Anlage geraten ist
  • Prüfung der vorhandenen Heizflächen und der nötigen Vorlauftemperatur
  • Installation durch Fachkräfte, Inbetriebnahme und Einweisung
  • Förderantrag: Vorbereitung, Einreichung, Begleitung bis zur Auszahlung
  • Wartung und Störungsdienst nach der Inbetriebnahme

Darüber hinaus

  • Kombination mit Photovoltaik und Batteriespeicher, aufeinander ausgelegt
  • Einbindung in ein Energiemanagement, das die Wärmepumpe bei Solarüberschuss laufen lässt
  • Vermittlung von Finanzierungspartnern
  • Garantiepaket für Wärmepumpen - was abgedeckt ist, steht auf der Garantieseite

Wie eine Wärmepumpe funktioniert

Das Prinzip ist das eines Kühlschranks, nur umgekehrt: Der Kühlschrank transportiert Wärme nach außen, die Wärmepumpe holt sie herein. Dazwischen liegt ein geschlossener Kältekreislauf aus vier Schritten.

Im Schnittbild daneben sind die Bauteile zu sehen, um die es dabei geht: die beiden Ventilatoren, die Luft über den Wärmetauscher ziehen, und rechts der Verdichter mit den Kältemittelleitungen.

Aufgeschnittene Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe: zwei Ventilatoren, Verdichter, Wärmetauscher und Kältemittelleitungen
Schritt Was passiert
1. Verdampfen Das flüssige Kältemittel nimmt Wärme aus der Umgebung auf und verdampft dabei - bei modernen Mitteln bis hinunter zu −25 °C. Deshalb funktioniert die Anlage auch im Winter.
2. Verdichten Der Verdichter erhöht den Druck des Gases, dadurch steigt seine Temperatur. Denselben Effekt spürt man an einer Fahrradpumpe, die beim Pumpen warm wird.
3. Verflüssigen Das heiße Gas gibt seine Wärme an das Heizungswasser ab und wird dabei wieder flüssig. Diese Wärme ist die, die bei Ihnen ankommt.
4. Entspannen Im Expansionsventil fällt der Druck, das Kältemittel kühlt stark ab - und der Kreislauf beginnt von vorn.
Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?

Ja, in den allermeisten Fällen. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die Vorlauftemperatur, die Ihr Haus an den kältesten Tagen braucht. Bis etwa 55 °C arbeitet eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe wirtschaftlich - und dieser Wert wird in vielen unsanierten Häusern unterschritten, sobald einzelne Heizkörper getauscht sind.

Was Ihr Haus tatsächlich braucht, zeigt die Heizlastberechnung. Geschätzt wird das nicht: Eine zu groß ausgelegte Anlage taktet und verschleißt, eine zu kleine heizt an kalten Tagen mit dem Heizstab.

Braucht es zwingend eine Fußbodenheizung?

Nein. Eine Fußbodenheizung ist günstiger im Betrieb, weil sie mit niedriger Vorlauftemperatur auskommt - die große Fläche gibt auch bei 30 bis 35 °C genug Wärme ab. Heizkörper gehen aber genauso, wenn sie groß genug sind. Oft reicht es, in wenigen Räumen zu tauschen, statt das ganze Haus umzubauen - welche das sind, ergibt sich aus der raumweisen Heizlast.

Mischen ist ebenfalls möglich: Fußbodenheizung im Neubauteil, Heizkörper im Bestand. Dann bestimmt der Raum mit dem höchsten Bedarf die Vorlauftemperatur, weshalb genau dieser Raum sich zum Tauschen anbietet.

Was ist mit den Thermostaten an den Heizkörpern?

Die dürfen nicht mehr zugedreht werden - das ist der häufigste Bedienfehler. Eine Gasheizung heizt kurz und heiß, da regelt man einzelne Räume über die Thermostate herunter. Eine Wärmepumpe arbeitet genau umgekehrt: Sie läuft lange mit niedriger Vorlauftemperatur, und jedes geschlossene Thermostat verkleinert die Fläche, über die sie Wärme abgeben kann. Die Anlage muss dann heißer fahren - und wird teurer.

Richtig ist: Thermostate weit öffnen und die Temperatur über die Heizkurve der Wärmepumpe einstellen. Dazu gehört ein hydraulischer Abgleich, damit jeder Raum die Wassermenge bekommt, die er braucht. Beides machen wir bei der Einregulierung - und erklären es Ihnen, damit es nicht im ersten Winter wieder verstellt wird.

Smarte Thermostate und eine Einzelraumregelung sind möglich, brauchen aber eine Steuerung, die mit der Wärmepumpe zusammenarbeitet. Einzeln gekaufte Funk-Thermostate, die nur zudrehen, verschlechtern das Ergebnis.

Brauche ich einen hydraulischen Abgleich - und was kostet der extra?

Sie brauchen ihn, und bei uns kostet er nichts extra. Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass jeder Heizkörper und jeder Heizkreis genau die Wassermenge bekommt, die der Raum braucht. Ohne ihn sind die Räume nahe der Wärmepumpe zu warm, die entfernten zu kalt - und die Anlage fährt eine höhere Vorlauftemperatur, um das auszugleichen. Genau das treibt die Stromrechnung.

Als eigene Leistung beauftragt kostet das Geld. Die Verbraucherzentrale nennt für ein Einfamilienhaus mit zehn Heizkörpern 750 bis 1.200 € - und für die raumweise Berechnung nach Verfahren B, die bei einer geförderten Wärmepumpe Pflicht ist, noch 400 bis 600 € obendrauf. Sie brauchen also ausgerechnet die aufwendige Variante.

Bei uns ist sie im Preis enthalten. Wir rechnen die Heizlast für Ihre Anlage ohnehin raumweise - dieselbe Rechnung ist die Grundlage für den Abgleich. Kein zweiter Dienstleister, keine zweite Rechnung, und die nötige Fachunternehmererklärung für die Förderung stellen wir mit aus.

Was danach kommt, ist der eigentliche Vorteil: In Verbindung mit Viessmann-Thermostaten gleicht das System sich im Betrieb selbst nach. Es erkennt, wie sich die Räume tatsächlich verhalten, und justiert die Verteilung fortlaufend. Wenn Sie also ein Zimmer anders nutzen, umbauen oder Möbel umstellen, muss niemand wiederkommen und die Ventile neu einstellen - die Anlage zieht selbst nach.

Kann ich meine Gasheizung behalten und ergänzen?

Ja, das ist die Hybrid-Lösung: Die Wärmepumpe deckt den Grundbedarf, der vorhandene Kessel springt nur an den kältesten Tagen ein. Sinnvoll ist das, wenn die alte Heizung noch zuverlässig läuft und nicht ersetzt werden soll.

Zwei Dinge gehören dazugesagt. Erstens bleiben zwei Systeme mit zwei Wartungen und einem Brennstoffvertrag. Zweitens fällt die Förderung anders aus als beim vollständigen Umstieg - welcher Anteil förderfähig ist, hängt an der Auslegung. Beides rechnen wir gegen den kompletten Tausch, bevor Sie entscheiden.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Moderne Außeneinheiten liegen im Betrieb bei etwa 35 bis 50 dB(A) in einigen Metern Abstand, nachts fahren sie in einen leiseren Modus. Wichtiger als der Datenblattwert ist aber der Aufstellort: Abstand zur Nachbargrenze, keine Nische zwischen zwei Wänden, in der sich der Schall aufschaukelt, und keine Schlafzimmerfenster gegenüber. Das planen wir mit.

Was passiert bei Minusgraden?

Die Leistung sinkt, der Betrieb nicht. Moderne Kältemittel verdampfen bis etwa −25 °C, die Anlage arbeitet also auch im Winter. Ein Heizstab springt nur in Ausnahmefällen ein - wenn er regelmäßig läuft, ist die Anlage falsch ausgelegt und das gehört korrigiert, nicht hingenommen.

Kann eine Wärmepumpe auch kühlen?

Viele Modelle können den Kreislauf umkehren und im Sommer Wärme aus dem Haus abführen. Über eine Fußbodenheizung ist das eine milde, angenehme Kühlung - kein Klimagerät, aber spürbar. Ob Ihr Wunschmodell das kann und was es zusätzlich kostet, klären wir in der Auslegung.

Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus?

Bauart Wärmequelle Wofür sie sich eignet Was zu bedenken ist
Luft-Wasser Außenluft Der Regelfall, besonders bei Modernisierung. Kein Eingriff ins Grundstück. Günstigste Anschaffung, geringster Aufwand. Wirkungsgrad sinkt bei sehr tiefen Temperaturen.
Hybrid Luft + vorhandener Kessel Übergangslösung, wenn die alte Heizung noch läuft und nicht ersetzt werden soll. Zwei Systeme, zwei Wartungen - und die Förderung fällt anders aus als beim vollständigen Umstieg.
Brauchwasser Raumluft, meist Keller Nur für Warmwasser, nicht fürs Heizen. Sinnvoll neben einer PV-Anlage. Kleine Investition, entlastet die Hauptheizung im Sommer.

Welche Bauart auf Ihr Haus gehört, entscheidet sich an Grundstück, Heizlast und vorhandenen Heizflächen - nicht am Katalog.

Heizlastberechnung

Geht das Gebäude Bauteil für Bauteil durch - Dach, Wände, Fenster, Boden und Türen, jeweils mit eigenem Sanierungsstand. Trifft auch teilsanierte Häuser.

Bestimmt die Normaußentemperatur an Ihrem Standort.

Sanierungsstand je Bauteil

- kW

geschätzte Heizlast

Das ist eine überschlägige Berechnung. Bei Auftragsvergabe fertigen wir für Ihr Gebäude selbstverständlich eine individuelle Heizlastberechnung an.

  • Bitte zuerst die Postleitzahl eingeben - ohne die Normaußentemperatur Ihres Standorts lässt sich die Heizlast nicht bestimmen.
  • Wärmeverlust über Dach, Wände, Fenster, Boden und Türen, gewichtet nach Flächenanteil, plus Lüftungsverlust.
  • Die genaue Berechnung nach DIN EN 12831 machen wir vor Ort.
  • Die Angabe gilt für die Raumheizung. Warmwasser kommt je nach Haushalt noch dazu.

Was der Staat dazugibt

Für Anträge ab dem 21. Juli 2026 gibt es 30 % Basisförderung auf die förderfähigen Kosten. Dazu kommen Boni; zusammen sind bis zu 80 % möglich. Förderfähig sind für die erste Wohneinheit derzeit maximal 28.000 €.

BausteinSatzWer ihn bekommt
Basisförderung30 %alle Projekte
Klimageschwindigkeits-Bonus16 %selbstnutzende Eigentümer beim Austausch von Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder mindestens 20 Jahre alten Gasheizungen
Einkommensabhängiger Bonus40 %zu versteuerndes Haushaltseinkommen unter 30.000 €
30 %30.000 - 40.000 €
10 %40.000 - 50.000 €
Höchstförderung80 %Boni sind kombinierbar, die Summe ist gedeckelt

Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind: Die Einkommensgrenze steigt einmalig um 10.000 €. Die jeweils geltenden Bedingungen stehen bei der KfW (Zuschuss 458) und in der BEG-Übersicht des Bundes.

Warum Warten hier Geld kostet

Zwei Werte sinken halbjährlich, jeweils zum 1. Februar und 1. August - bis 2030:

  • die maximal förderfähigen Kosten um 750 € je Stufe
  • der Klimageschwindigkeits-Bonus um 4 Prozentpunkte je Stufe, bis er bei null ankommt

Maßgeblich ist der Tag der Antragstellung, nicht der Einbau. Konkret: Ohne Einkommensbonus sind bis zum 31. Januar 2027 noch 46 % und höchstens 12.880 € drin. Ab dem 1. Februar 2027 sind es 42 % und höchstens 11.445 € - ein Unterschied von 1.435 €.

Den Antrag stellen wir für Sie. Er muss vor der Auftragsvergabe eingereicht sein - die Reihenfolge ist der häufigste Grund, aus dem Förderung verloren geht.

Förderberechnung

Angebotssumme brutto, inklusive Einbau und Nebenarbeiten. Förderfähig sind derzeit höchstens 28.000 € für die erste Wohneinheit.

Nur für den Einkommensbonus. Die Angabe bleibt im Browser - sie wird nicht übertragen und nicht gespeichert. Ohne Angabe rechnet der Rechner ohne diesen Bonus.

Hebt die Einkommensgrenze einmalig um 10.000 €.

46 % Fördersatz

Grundförderung
30 %
Klimageschwindigkeits-Bonus
+ 16 %

Zuschuss 12.880 €

Ihr Anteil: 15.120 €

  • Maßgeblich ist der Tag der Antragstellung. Zum 01.02.2027 sinken Bonus und förderfähige Kosten erneut.
  • Unverbindliche Orientierung nach der BEG-Richtlinie, kein Förderbescheid.
Viessmann

Förderung senkt den Preis, die Finanzierung verteilt den Rest

Beides schließt sich nicht aus. Mit Viessmann Wärme+Strom zahlen Sie statt der Anschaffung eine feste Monatsrate über zehn oder fünfzehn Jahre - ab 21 € im Monat. Installation, Wartung, Reparaturen und Ersatzteile sind darin enthalten, ebenso ein 24-Stunden-Notdienst.

Die staatliche Förderung wird dabei direkt auf die Rate angerechnet: Sie müssen sie weder vorfinanzieren noch auf die Auszahlung warten. Den Antrag stellen wir ohnehin für Sie.

Formal ist das ein Mietmodell, mit einem entscheidenden Unterschied zur klassischen Miete: Am Ende der Laufzeit übernehmen Sie die Anlage kostenfrei. Sie muss weder zurückgegeben noch abgelöst werden. Deshalb sprechen wir von Finanzierung.

Viessmann Finanzierung im Detail

In fünf Schritten zur neuen Heizung

1. Erstgespräch

Telefonisch, online oder bei Ihnen zu Hause. Wir klären Gebäude, Heizung und Ziele.

2. Heizlastberechnung und Auslegung

Dämmzustand, Heizflächen und nötige Vorlauftemperatur entscheiden über Bauart und Leistung.

3. Angebot und Förderantrag

Verständlich aufgeschlüsselt, mit Verbrauchsprognose. Den Antrag reichen wir vor der Auftragsvergabe ein.

4. Installation

Durch Fachkräfte aus der Region, in der Regel an zwei bis drei Tagen.

5. Inbetriebnahme und Einregulierung

Heizkurve einstellen, Einweisung, Unterlagen. Die Einregulierung entscheidet über die Betriebskosten der nächsten fünfzehn Jahre.

Und danach?

Wir bleiben Ihr Ansprechpartner: für Wartung und Erweiterung, für Fragen zur Abrechnung und für den Fall, dass doch einmal etwas nicht läuft.

Wärmepumpe und Photovoltaik gehören zusammen

Eine Wärmepumpe braucht Strom, eine Photovoltaikanlage erzeugt ihn. Wer beides aufeinander auslegt, heizt zu einem erheblichen Teil vom eigenen Dach - im Winter weniger, in der Übergangszeit dafür fast vollständig. Ein Energiemanagement lässt die Wärmepumpe dann laufen, wenn die Sonne liefert, und legt Wärme in den Pufferspeicher, statt Strom für wenige Cent einzuspeisen.

Wir legen beide Anlagen gemeinsam aus, nicht nacheinander. Das ist der Unterschied zwischen zwei Geräten im selben Haus und einem System.

Wohnhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach und Wärmepumpe davor

Alles aus einer Hand

Photovoltaik

Eigener Strom vom Dach - der günstigste Strom für Ihre Wärmepumpe.

Klimaanlagen

Kühlen im Sommer, heizen in der Übergangszeit.

Smart Home

Energiemanagement, das die Wärmepumpe laufen lässt, wenn die Sonne liefert.

Viessmann Finanzierung

Mieten statt kaufen - mit 15 Jahren Vollgarantie, Wartung und Reparaturen inklusive.

Passt eine Wärmepumpe in Ihr Haus?

Das lässt sich nicht pauschal sagen - aber genau ausrechnen. Wir sehen uns Gebäude, Heizflächen und Verbrauch an und sagen Ihnen ehrlich, was geht und was nicht. Unverbindlich und kostenfrei.